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Maskarabarbe -

Dawkinsia assimilis

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Maskarabarbe – Dawkinsia assimilis

Sehr attraktive, aktive Barbenart aus Südwestindien, die im Aquarium vor allem durch ihr lebhaftes Schwarmverhalten und die elegante Erscheinung der Männchen auffällt. Größere, gut eingewöhnte Tiere wirken deutlich eindrucksvoller als junge Verkaufstiere und kommen in geräumigen, Aquarien besonders gut zur Geltung. Für die dauerhafte Pflege sind sauberes, sauerstoffreiches Wasser, viel Schwimmraum und ein gut eingelaufenes Aquarium besonders wichtig.

Größe & Erscheinungsbild

Die Art erreicht etwa 11–13 cm Gesamtlänge und zählt damit nicht mehr zu den kleinbleibenden Barben. Der Körper ist langgestreckt und kräftig, mit eleganter Linienführung und einer markanten Zeichnung an der Schwanzflosse. Besonders auffällig sind die Männchen, die in guter Kondition kräftiger ausfärben und während der Fortpflanzungszeit deutlich attraktiver wirken können. Bei adulten Tieren können zudem verlängerte Rückenflossenstrahlen auftreten, was den Tieren eine besonders schöne Ausstrahlung verleiht.

Natürlicher Bezug & Herkunft

Die Maskarabarbe stammt aus den westlichen Ghats Südindiens. Gesicherte Vorkommen liegen im oberen Netravati-System in Karnataka; ältere Meldungen aus weiteren Flusssystemen des südwestlichen Indien existieren ebenfalls. Der natürliche Lebensraum sind größere Flussabschnitte und tiefere Bereiche im Hauptstrom mit eher ruhiger bis mäßiger Strömung, sandigem bis kiesigem Untergrund, großen Steinen und eingetragenem Holz oder anderem organischem Material.

Verhalten

Dawkinsia assimilis ist ein aktiver, geselliger Schwarmfisch für die mittlere Wasserzone. Die Tiere sollten nicht einzeln oder paarweise, sondern in einer Gruppe von mindestens 8–10 Exemplaren, besser mehr, gepflegt werden. In ausreichender Stückzahl zeigen sie ein deutlich schöneres Sozialverhalten, schwimmen harmonischer und verteilen kleinere Rangordnungsstreitigkeiten besser innerhalb der Gruppe. Für sehr kleine oder ruhige Becken ist diese Art deshalb nicht ideal.

Aquarienhaltung

Für eine Gruppe ist ein Aquarium ab 120 cm Beckenlänge sinnvoll. Ideal ist ein geräumiges Becken mit viel freiem Schwimmraum, kräftiger Filterung und gutem Sauerstoffeintrag. Eine gewisse Strömung wird sehr gut angenommen, ohne dass das Aquarium zum reinen Strömungsbecken werden muss. Dunklere Bereiche, Wurzeln und strukturierte Randzonen geben Sicherheit, während die Tiere den freien mittleren Bereich intensiv nutzen.

Wasserparameter

  • Temperatur: 22–27 °C
  • pH-Wert: 6,0–7,5
  • Härte: weich bis mittelhart

Wichtiger als ein exakt ausgereizter Einzelwert sind stabile, saubere Verhältnisse und eine gute Sauerstoffversorgung.

Ernährung

Die Art ist omnivor und nimmt hochwertiges Granulat, Flockenfutter und andere vorbereitete Futtersorten sehr gut an. Zusätzlich sollten regelmäßig Frost- und Lebendfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien angeboten werden, damit die Tiere in guter Kondition bleiben und ihre Farben besser entwickeln. Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt Vitalität, Wachstum und Fortpflanzungsbereitschaft deutlich.

Fortpflanzung

Die Maskarabarbe ist ein Freilaicher. Für Zuchtansätze sind ein separates Aquarium, sehr sauberes Wasser und feinfiedrige Pflanzen oder geeignete Laichsubstrate sinnvoll. Die Elterntiere können dem Laich nachstellen, daher ist ein Schutz der Eier beziehungsweise das Umsetzen der Zuchttiere nach dem Ablaichen empfehlenswert. Männchen zeigen in Fortpflanzungsstimmung eine deutlich intensivere Wirkung und können besonders attraktiv wirken.

  • Maximale Größe: ca. 11–13 cm
  • Herkunft: Südwestindien, westliche Ghats
  • Besonderheiten: aktive, elegante Schwarmbarbe; Männchen in guter Kondition besonders attraktiv; benötigt viel Schwimmraum und sauberes, sauerstoffreiches Wasser

Steckbrief zum Dawkinsia assimilis

Aufenthaltsbereich

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Größe der Tiere

Herkunftsland

Länge in cm

Nahrung

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Schwarmgröße

Temperatur in °C

Wildfang oder Nachzucht?